Knusprige Kartoffelwedges mit Avocadodip

Knusprige Kartoffelwedges mit Avocadodip

Hallo Leute,

wir alle lieben Kohlenhydrate und wenn sie in der Form von knusprigen Wedges daherkommen, lieben wir sie noch mehr. Deshalb teile ich heute eines meiner Lieblingsrezepte mit euch. Der Vorteil an den selbstgemachten Ofenkartoffeln: Sie schmecken nicht nur gut, sondern sind auch schnell zubereitet. Zudem hat die selbstgemachte Version natürlich viel weniger Fett als Wedges vom Schnellimbiss oder aus der Tüte.

Zutaten
Für die Wegdes

  • Circa 500 g festkochende Kartoffeln
  • 10 ml Öl (Kokos- Raps- oder Olivenöl)
  • Gewürze: Salz, Peffer, Kräuter der Provence

Für den Avocadodip

Avocadodip mit Tomaten

  • 1/2 Avocado
  • Zitronensaft
  • 1 Cocktailtomate
  •  Salz, Pfeffer

Zubereitung
1. Die Kartoffeln waschen und der Länge nach in Wedges Form schneiden.
2. Damit die Wedges später schön knusprig werden,  habe ich einen besonderen Tipp für euch: Ritzt sie einfach mit einer Gabel etwas ein.
3. In einer großen Schüssel das Öl mit den Gewürzen vermischen und die Kartoffeln hinzugeben und gut durchmischen.
4. Die Wegdes auf einem Backbleck mit Backpapier verteilen und bei 200 °C (Umluft) für circa 20-30 Minuten knusprig backen.
5. Für den Dip die Avocado pürieren oder mit einer Gabel zerdrücken.
6. Ein Spritzer Zitrone und Gewürze dazugeben und gut umrühren.
7. Tomate klein schneiden und unter die Avocadomasse mischen.
8. Guten Appetit 🙂

Kartoffelwedges mit Avocadodip und Ketchup

Esst ihr auch so gerne wie ich Kartoffelwedges? Dann lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Crivit Pro: Günstige Sportklamotten von LIDL

Crivit Pro Sportoutfit von Lidl

Hallo Leute,

Sportklamotten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch die Preise sind nicht für jeden erschwinglich und gerade als Schüler oder Student achtet man doch schon sehr auf sein Budget. LIDL hat mit der Marke CRIVIT PRO eine eigene und preisgünstige Sportkollektion entwickelt, die sich auf Running, Biking und Skiing spezialisiert hat. Ich durfte ein paar Teile aus der neuen Kollektion testen und gebe euch in diesem Beitrag mein Feedback.

Mir wurden folgende Produkte von LIDL zur Verfügung gestellt:

Crivit Pro Running Outfit von Lidl
  • Damenfunktionsshirt Midlayer für 14,99 Euro
  • Damen Funktionsweste für 17,99 Euro
  • Damen Funktionshose für 16,99 Euro
  • Damen Trail-Laufschue für 29,99 Euro
  • Damen Funktionshandschuhe für 7,99 Euro
  • Damen Laufsocken für 3,49 Euro
  • LED-Leuchte für 6,99 Euro

Ich gebe zu: Ich habe noch nie bei LIDL Klamotten gekauft. Umso begeisterter war ich, als das Crivit Pro Paket bei mir ankam. Die Sachen sind sehr modern, sehen stylisch aus und spielen rein optisch meiner Meinung nach in der gleichen Liga wie teurere Marken.

Crivit Pro Running Outfit

Die Leuchtfarben eigenen sich zudem perfekt für den Winter. Mit der LED-Leuchte (dauerhaftes Leuchten oder Blink-Licht) seid ihr auch für Läufe in der Abenddämmerung perfekt ausgestattet. Das ganze Outfit trägt sich sehr bequem und durch das FERAN ICE FINISHING wird die Feuchtigkeit auf der Haut zur Außenseite des Stoffes geleitet. Perfekte Funktionskleidung also!

Crivit Pro LED-Leuchte

Nun, wie ihr wisst, gehöre ich nicht zu den ambitioniertesten Ausdauersportlern und habe mit echten Laufschuhen dementsprechend wenig Erfahrung. Für mich und meine Mini-Läufe sind die Schuhe daher absolut ausreichend und ich fand sie sehr bequem. Ob sie sich allerdings auch für täglichen, langen Ausdauersport eignen, kann und will ich hier nicht beurteilen.

Crivit Pro Laufschuhe und Handschuhe

Crivit Pro Laufschuhe

Im Allgemeinen bin ich von dem kompletten Outfit – optisch als auch funktionsmäßig – mehr als begeistert. Das beste ist natürlich der Preis: Das gesamte Outfit bekommt ihr für unter 100 Euro. Soviel zahlt ihr bei anderen Marken teilweise schon für eine Hose!

Die aktuelle Crivit Pro Winterkollektion könnt ihr bei LIDL auch online bestellen. Ich kann euch die Kollektion nur ans Herz legen.

Ich freue mich auf euer Feedback. Habt ihr selbst schon einmal Sportkleidung von LIDL getestet oder könnt euch vorstellen hier zu bestellen? Lasst mir gerne einen Kommentar da.

– Ich danke LIDL für die zur Verfügung gestellten Klamotten –

Krümelmonster-Muffins

Hallo Leute,

der November zeigt sich grau, trist und kalt und man will das Haus eigentlich nicht so recht verlassen. Was gibt es da besseres, als in der warmen Küche leckere Dinge zu backen. Ich habe mich heute an ganz besonderen Muffins versucht. Die schmecken nicht nur wirklich gut, sondern machen auch einiges her: Krümelmonster-Muffins. Nicht nur Kinder erfreuen sich an diesen süßen Köstlichkeiten.

Zutaten (10-12 Muffins)
Für den Teig:
– 100 g Butter
– 100 g Zucker
– 2 Eier
– 150 g Mehl
– 50 ml Milch
– 1 Packung Schokotröpfchen
Für die Verzierung:
– 100 gr Marzipanrohmasse
– 20 Schokotröpfchen
– 75 g Kokosraspeln
– Blaue Lebensmittelfarbe
– American Cookies oder Oreos
Für die Glasur:
– 100 g Puderzucker
– 1-2 TL Wasser

Zubereitung
1. Backofen auf 180 °C vorheizen
2. Butter und Zucker cremig schlagen. Die Eier einzeln hinzugeben und verrühren.
3. Mehl und Backpulver im Wechsel mit 50 ml Milch unter den Teig rühren. Schokotröpfchen mit unterrühren. Zwei Cookies zerbröseln und ebenfalls mit in den Teig geben.
4. Den Teig in Förmchen füllen und im vorgheizten Ofen ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe machen).
5. Für die Verzierung Augen aus Marzipan und den restlichen Schokotröpfchen formen. Die Kokosraspeln mit blauer Lebensmittelfarbe in einer Metallschüssel vermischen.
6. Für die Glasur den Puderzucker mit Wasser zu einem cremigen Guss verrühren.
7. Die abgekühlten Muffins mit dem Guss bestreichen und in die blauen Kokosraspeln tauchen.
8. Die Augen mit etwas Guss am Muffins festkleben.
9. Wenn die Glasur abgekühlt ist, einen kleinen Keil in die Muffins schneiden und einen halben (oder ein Viertel) Cookies in den Mund klemmen.

Für dieses Rezept habe ich mal keine Nährwerte ausgerechnet. Genießt einfach die lustigen Muffins und denkt nicht so viel über die kcal nach. Solche Krümelmonster gibt es schließlich auch nicht jeden Tag.

Tortellini-Gemüse-Pfanne

Tortellini-Gemüse-Pfanne

Hallo Leute,

es ist mal wieder Zeit für ein neues Rezept. Nudeln lieben wir doch alle, aber Tortellini finde ich persönlich immer besonders lecker. Heute habe ich sie in einer vegetarischen Variante zubereitet. Das Rezept geht wie immer schnell und schmeckt absolut spitze.

Zutaten für eine Tortellini-Gemüse-Pfanne
Zutaten für die Tortellini-Pfanne

Zutaten für 1-2 Portionen
– 1 Packung Tortellini mit Tomate-Mozarella Füllung
– 100 g Zucchini
– 50 g Erbsen
– 100 g rote Paprika
– 1 handvoll Coocktailtomaten
– 100 ml Rama Creme fine zum Kochen (7%)
– gehobelter Parmigiano
– 1 TL Gemüsebrühe

Zubereitung
1. Das Gemüse putzen, würfeln und in einer Pfanne mit etwas Kokosöl anbraten.
2. In der Zwischenzeit die Tortellini nach Packungsanleitung kochen.
3. Nachdem ihr das Gemüse kurz angebraten habt, mit Wasser und Gemüsebrühe ablöschen und 5 Minuten köcheln lassen.
4.Wenn das Wasser fast vekocht ist, Rama Creme Fine dazugeben und alles noch einmal aufkochen.
5. Die Tortellini abschütten und unter die Soße mischen
6. Alles mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.
7. Mit dem Parmigiano servieren.

Nährwerte pro Portion
 486,5 kcal | 20,5 g Eiweiß | 79 g KH | 10,5 g Fett

Ich freue mich, wenn ihr einen Kommentar hinterlasst, sobald ihr das Rezept ausprobiert habt.

Costa Diadema: Zauberhaftes Mittelmeer Reisebericht

Hallo Leute,
wenn ihr mir bei Instagram folgt, habt ihr sicher gesehen, dass ich vor knapp zwei Wochen mit der Costa Diadema auf hoher See unterwegs war. Während der 7-tägigen Kreuzfahrt durch das Mittelmeer, hat das Schiff Stopps in Barcelona, Palma de Mallorca, Civitavecchia/Rom, La Spezia, Savona und Marseille gemacht – und ich habe einiges erlebt, was ich euch natürlich nicht vorenthalten will.

Kreuzfahrt – warum eigentlich?

Seit Anfang Juli mache ich ein Praktikum im Bereich Online Redaktion und Social Media Marketing bei EURESAreisen im schönen Saarburg. Das junge Unternehmen hat sich auf die Umsetzung, den Betrieb und die Vermarktung von Online-Reiseportalen spezialisiert. Unter dem Motto „Urlaub suchen – Freude finden“ ermöglichen die Mitarbeiter/innen Mitarbeiter zahlreichen Menschen mit den Reiseportalen Rabatt-Schiff (AIDA), Mein Schiffsexperte (TUI Cruises Mein Schiff) und CC-Kreuzfahrten (COSTA Kreuzfahrten) einen Traumurlaub auf hoher See. Nun arbeite ich also schon seit drei Monaten bei EURESA, schreibe täglich interessante Blogbeiträge zum Thema Kreuzfahrt und war selbst noch nie auf einem Schiff unterwegs? Das musste sich natürlich ändern! Um endlich selbst etwas Seeluft zu schnuppern, stand vom 26. September bis zum 3. Oktober 2016 also meine erste Kreuzfahrt an.

Anreise und Kabine

Meine Reise begann bereits um 2:30 Uhr am Montagmorgen. Per Auto ging es zum Flughafen Köln/Bonn, wo der Flieger Richtung Barcelona pünktlich um 6:55 Uhr abhob. Zwei Stunden später hatte ich endlich wieder festen Boden unter den Füßen (ich hasse fliegen und das wird sich wohl auch nie ändern). Am Hafen angekommen sah ich schon von weitem das riesige Schiff im Wasser liegen. Natürlich habe ich schon viele Bilder der Flotte gesehen, aber wenn man so einen Ozeanriesen dann direkt vor sich hat, ist das wieder eine ganz andere Hausnummer. Bis zur Einschiffung um 13 Uhr zog es es sich ein wenig, aber dann ging plötzlich alles ganz schnell: Nach dem Ausfüllen des Gesundheitsfragebogens sowie der Sicherheitskontrolle wurde noch ein obligatorische Foto für die Bordkarte geschossen und schon war ich an Bord des größten Costa Schiffes.

Die Costa Diadema

Mein bereits knurrender Magen wurde Gott sei Dank schnell beruhigt, denn auf dem Schiff wurde ich sofort an das Buffet auf Deck 10 geführt und konnte mich mit italienischen Sepzialitäten vollfuttern. Anschließend machte ich mich auf den Weg in die Premium Innenkabine auf Deck 6 – was erstmal gar nicht so einfach war. Denn in dem Schiff verläuft man sich wirklich leicht und das ist mir die ersten Tage auch noch öfter passiert. In meiner Kabine wartete bereits meine Costakarte und einige Informationen zum Bordprogramm.

Mittagessen vom Buffet im Corona Blu Restaurant

Bevor die Seenotrettungsübung startete (das ist eine Pflichtübung für alle Passagiere auf einem Kreuzfahrtschiff. Hier trifft man sich mit seinen Schwimmwesten in einem bestimmten Bereich an Bord und es wird erzählt, was im Notfall zu tun ist), nutzte ich die Zeit für einen ersten Schiffsrundgang und war total überwältigt von der Größe und Aufmachung der Diadema.

First Stopp: Palma de Mallorca

In der ersten Nacht schlief ich wirklich unfassbar gut. So gut, dass ich am nächsten Morgen sogar das Langschläfer Frühstück verpasste. Und normal bin ich wirklich alles andere als ein Langschläfer! Pünktlich um 12 Uhr machte ich mich deshalb auf in das Buffetrestaurant Corona Blu ein und stärkte mich mit Pasta, Salat, Burgern und Co. für den anstehenden Spaziergang durch Palma de Mallorca.

Palma de Mallorca

Zurück auf dem Schiff war schon alles für die „White Party“ vorbereitet. Diese wurde bereits in der Bordzeitung als „größte Party auf dem Ozean“ beworben und ich hatte von ehemaligen Costafahrern auch schon einiges darüber gehört. Laut Bordzeitung lautete auch schon die Kleidungsempfehlung zum Abendessen „White“, allerdings hielten sich längst nicht alle Passagiere im Restaurant an diesen Dresscode. Um 23 Uhr startete die Party mit den Animateuren und einer sehr guten Live Band dann endlich auf Deck 10. Bereits fünf Minuten später war die Tanzfläche mit Passagieren jedes Alters voll besetzt (jetzt trugen auch wirklich alle weiß!) und es regnete weiße Luftballons und Konfetti. Zur Stärkung gab es um Mitternacht sogar noch ein Früchtebuffet – leider ohne Schokobrunnen, das hätte mir nämlich noch besser gefallen.

Seetag: Sonnen und Fitness mit Meerblick

Der nächste Tag war ein Seetag und ich freute mich ersteinmal auf das Frühstück. Am Frühstücksbuffet wurde ich auch echt nicht enttäuscht: Nutelladonuts (!!), Croissants, Kuche, Brötchen, Obst und Orangensaft usw. – alles was das Herz begehrt. Ich sag’s euch Leute, denkt ihm Urlaub bloß nicht zu viel über das Essen nach. Ich habe mich die ganze Woche praktisch nur von diesen Donuts, Pizza, Nutella, Eis etc. ernährt und kein Gramm zugenommen. Auf dem Schiff und bei den Landgängen bewegt man sich unfassbar viel, selbst an diesem Seetag habe ich laut Fitbit mehr als 15.000 Schritte gemacht. Da kann man sich dann ruhig mal eine Woche richtig gönnen.

Donutbuffet beim Frühstück

Frühstück: Nutellacroissant und Obst

Mein Standardfrühstück an Bord

Nach dem Frühstück habe ich es mir bei bestem Wetter auf dem Außendeck mit einem Buch bequem gemacht, die Sonne genossen und mir einen schönen Sonnenbrand geholt (der Gott sei Dank schon am nächsten Tag braun war).

Außendeck am Seetag

Sonnenliegen auf der Costa Diadema

Nach so viel Nichtstun suchte ich am Nachmittag das Fitnessstudio auf – mit Meerblick macht Trainieren gleich noch viel mehr Spaß! Im Studio gab es leider keine Langhantel, Squatracks oder Kabelzüge, dafür aber jede Menge Kurzhanteln, Kraft- und Ausdauergeräte. Die meisten Leute sind halt nicht zum trainieren hier ;-). Dafür war das Fitnessstudio meiner Meinung nach aber trotzdem ganz gut ausgestattet. Ab und zu fanden abends wohl auch Spinningkurse statt, an denen ich aber leider nicht teilgenommen habe. Die freie Zeit an Bord nutzte ich außerdem dazu, einen Live-Schiffsrundgang zu machen, den ihr euch auf der CC-Kreuzfahrten Facebook-Seite anschauen könnt.

Bella Italia: Touri Modus und Pizza in Rom

Donnerstagmorgens um 08.00 Uhr legte die Costa Diadema dann in Civitavecchia an. Auf dieses Ziel habe ich mich besonders gefreut. Ich war bereits 2009 einmal bei meiner Abschlussfahrt in Rom und habe die Stadt in guter Erinnerung behalten. Bereits am Vortag habe ich deshalb einen Shuttlebus nach Rom gebucht. Die ewige Stadt ist vom Hafen aus circa 90 Minuten entfernt. Insgesamt hatte ich dann fünf Stunden Zeit zur freien Vergnügung. Da ich so viel wie möglich sehen wollte, stand bei über 30 Grad Celsius ein straffes Touri-Programm an. So bekam ich alle berühmten Sehenswürdigkeiten wie das Colosseum, das Forum Romanum, das Pantheon, den Piazza Navona, den Trevi-Brunnen und die Engelsburg vor die Linse und auch dem Petersdom konnte ich (zumindest von außen) noch einen Besuch abstatten.

Das Colosseum in Rom
Der Petersdom

Kulinarisch hat Rom natürlich einiges zu bieten. Neben der besten Pizza der Welt, gibt es direkt am Trevi Brunnen übrigens auch einen Magnum Pleasure Store. Das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

Mein Highlight: der Trevi-Brunnen

Mein selbst gestaltetes Magnum aus dem Magnum Pleasure Store

Die Kleidungsempfehlung für das Abendessen lautete diesmal „Grün/Weiß/Rot“, denn der italienische Abend stand an. Meine Kollegen hatten mich bereits vorgewarnt, trotzdem staunte ich nicht schlecht, als nach der Vorspeise plötzlich laute italienische Musik ertönte und die Gäste ihre weißen Servierten im Takt über den Kopf schwangen. Was für uns Deutsche etwas ungewohnt ist, scheint den Südländern zu gefallen, denn Jung und Alt waren sichtlich amüsiert. Später zog sogar noch eine Polonaise am Tisch vorbei. Echt mal was anderes :D. Genauso schnell wie dieses Spektakel begonnen hatte, war es allerdings auch schon wieder vorbei und der nächste Gang wurde serviert.

Ein Menü im à la carte Restaurant

Die Aussicht beim Abendessen

La Spezia und Savona: Italienisches Flair

In La Spezia und Savona verzichtete ich auf größere Ausflüge und schlenderte einfach entspannt durch die kleinen Gassen der italienischen Städtchen. Das Zentrum erreicht man gemütlich zu Fuß vom Hafen aus. Nun hatte ich auch endlich mal Gelegenheit, das Nachmittagsbuffet um 16 Uhr auf Deck 10 auszuprobieren. Dort warteten nämlich allerhand Kuchen, Kekse aber auch herzhafte Snacks.

Savona

Köstlichkeiten vom Kuchenbuffet

Salut Marseille – Willkommen in Frankreich

Bisher hatte ich immer nur das Frühstück Buffetrestaurant eingenommen. Am Sonntagmorgen entschied ich mich aber für das Restaurant Fiorentino. Hier gab es die gleichen Speisen wie im Corona Blu, allerdings konnte man zusätzlich à la carte bestellen. Ich entschied mich für ein belgisches Frühstück mit frischen Waffeln und Schokosoße – so kann man den Sonntag doch beginnen.

Waffeln zum Frühstück

Danach stand dann ein Ausflug nach Marseille an. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand ich endlich die Touristen-Information und besichtigte einige Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale von Marseille. Natürlich gabs in Frankreich auch noch einen echten französischen Crêpes – mit Nutella, was auch sonst!

Riesenrad in Marseille

Der Dom von Marseille
Leckerer französicher Crêpes mit Nutella in Marseille

Meine erste Kreuzfahrt: Ein Fazit

Eine Woche auf der Costa Diadema geht viel zu schnell vorbei und ich kann euch sagen: Es wird nie langweilig. Selbst nach einer Woche entdeckt man immer noch neue Bereiche auf dem Ozeanriesen. Das gesamte Schiff punktet im Bereich Sauberkeit, sowohl in der Kabine als auch in den Innenbereichen und auf den Außendecks. Die südländische Mentalität spürt man überall: Es herrscht buntes Treiben, Jung und Alt feiern zu lauter Musik und schwingen das Tanzbein in den verschiedenen Bars. Die Kellner und das gesamte Personal auf der Costa Diadema sind absolut zuvorkommend und freundlich.

Da ich ein absoluter Fan von Städtetrips bin, hat mir diese Art zu reisen wirklich gut gefallen. Innerhalb kürzester Zeit sieht man wirklich viel und hat sein schwimmendes Hotel immer dabei! Auch auf dem Schiff habe ich mich sehr wohlgefühlt (den Seegang merkt man auf so einem riesigen Teil übrigens kaum beziehungsweise gar nicht). Das war also bestimmt nicht meine letzte Kreuzfahrt

Gardasee: Hotel Palazzina in Gargnano

Hallo Leute,
ich sitze hier an meinem Schreibtisch und bin immer noch ganz versunken in unseren Urlaub am Gardasee. Nachdem wir ein Wochenende in Wien verbracht haben, ging es für Patrick und mich am 05.09.2016 weiter nach Italien in das schöne Örtchen Gargnano. Über Travelbird hatten wir dort 4 Übernachtungen im 3-Sterne Hotel Palazzina gebucht.
Das Hotel hat uns bereits bei der Buchung mit der herrlichen Aussicht auf den See überzeugt. Dort angekommen wurden wir nicht enttäuscht: der Panaromablick ist wirklich überwältigend.
Blick von der Panoramaterrasse des Hotels auf den See
Das familiengeführte Hotel gibt es bereits seit über 40 Jahren. Die Zimmer sind relativ alt und klein, was aber nicht weiter stört, da man sich hier sowieso nur zum Schlafen aufhält. Von unserem Zimmer hatten wir eine schöne Aussicht auf den Pool und den See.
Aussicht aus unserem Zimmer
Leider war unser Bettlaken am Anreisetag nicht so sauber wie man es erwarten würde ;-). Nachdem Patrick sich an der Rezeption beschwert hat wurde unser Bett aber sofort neu bezogen. Neben tausend Entschuldigungen bekamen wir  als Entschädigung außerdem zwei Cocktails aufs Zimmer. Ansonsten war das gesamte Hotel, das Bad und die Poolanlage aber wirklich sehr sauber, sodass wir über dieses kleine Missgeschickt am Anfang hinwegsehen konnten. Leider war unsere Matratze nicht ganz so bequem; für 4 Nächte absolut ausreichend. Wir wissen natürlich nicht wie es in den anderen Zimmern ist.
Frühstück im Hotel Palazzina
Wir haben beide vorher noch nie in Italien Urlaub gemacht und haben dementsprechend viele „Horrorgeschichten“ bzgl. des italienischen Hotelfrühstücks gehört. Besonders Patrick hatte schon Angst, dass er sich morgens mit einem Espresso und einem kleinen Gebäck begnügen muss. Gott sei Dank wurden wir schnell eines Besseren belehrt: Das Frühstücksbuffet, das draußen serviert wurde, beeinhaltete Brötchen, Kuchen, Gebäck, Croissants, Zwieback, abgepackte Kekse und Hörnchen, Marmelade, Nutella, gekochte Eier, Aufschnitt und Käse sowie Müsli, Cornflakes, (fertigen) Obstsalat und frische Melone. Außerdem gab es Kaffee, Kakao, Wasser, Orangensaft, Tee – es war also wirklich für jeden was dabei.
Spaghetti Aglio e olio zum Abendessen
Da wir Halbpension gebucht hatten, bekamen wir jeden Abend ein 3-Gänge Menü, inklusive Salatbuffet, serviert. Hier konnte man jeweils am Vorabend zwischen verschiedenen Speisen auswählen. Als Vorspeise wählte man meistens aus einem Pastagericht (alle sehr empfehlenswert) oder einer Suppe. Der Hauptgang bestand aus Fleisch, Fisch oder kalten Platten. Zum Dessert gab es entweder Eis, Obstsalat, Melone, Pudding usw. Wir waren mit dem Essen sehr zufrieden und es hat uns immer sehr gut geschmeckt.
Im Pool mit Flami 😛
Vom hoteleigenen Pool aus hat man nicht nur eine super Aussicht, sondern kann sich auch perfekt abkühlen. Es stehen genügend Liegen zur Verfügung. Generell war während unserem Aufenthalt am Pool nie viel los – wie es zur Hauptsaison aussieht können wir natürlich nicht beurteilen.
Promenade in Gargnano
Wir haben meistens vormittags am Pool gechillt und haben uns dann ein Restaurant in Gargnano gesucht. Die Promenade ist wirklich super schön und romantisch. Ich war sofort verliebt in das kleine italienische Dörfchen mit den typischen Gassen. Hierzu kann ich gar nicht viel sagen, lasst euch am besten einfach von den Bildern inspirieren:
Gargnano
Eine der typischen Gassen im Ort
Mittags haben wir meistens im Restaurant „Al Lago“ gegessen. Die Pizza sowie die Location direkt am See war wirklich super lecker, Getränke (Softdrinks 5,00 Euro) aber leider etwas teuer.
Pizza Primavera im Restaurant Al Lago
Vom Hotel aus erreicht man nach wenigen Gehminuten eine kleine Beachbar mit Surfschule. Hier haben wir uns gleich zweimal ein Treetboot ausgeliehen (2 Stunden: 20,00 Euro) und den Nachmittag auf dem See verbracht.
Natürlich kann man am Gardasee auch super wandern. Da wir beide ja sportlich unterwegs sind, haben wir das Auto stehen lassen und sind direkt vom Hotel aus los. Durch die kleinen Dörfchen Muslone und Sasso haben wir beschwerliche 20 km bis hinauf zum Cimer Comer geschafft und wurden mit einer atemberaubenden Aussicht belohnt.
Wie bereits erwähnt, haben wir unsere Reise über Travelbird gebucht und sind selbst mit dem Auto angereist. Für 4 Nächte mit Halbpension haben wir 189 Euro pro Person gezahlt. Wir können das Hotel auf jeden Fall weiterempfehlen und wären gerne noch länger geblieben. In der Umgebung gibt es so viel zu entdecken und man fühlt sich durch den italienischen Flair gleich im Urlaub angekommen und absolut wohl.

Meine Lieblings-Pasta-Rezepte

Hallo Leute,
Nudeln sind ein wahrer Klassiker und landen auch bei mir gerne auf dem Teller. Sie gehen schnell, lassen sich super kombinieren und schmecken einfach immer gut! Deshalb habe ich meine Lieblingsrezepte heute für euch zusammengefasst. Und denkt daran: Keine Angst vor den Carbs; auch nicht, wenn ihr Abnehmen wollt. Am Ende des Tages zählt nur, ob ich eine positive oder negative kcal-Bilanz aufgenommen habt. Also genießt eure Pastagerichte.
Klickt einfach auf die Überschrift um zum jeweiligen Rezept weitergeleitet zu werden.

Natural Mojo: Schoko-Bananen-Muffins

 

Hallo Leute,

wer kennt das nicht? Von einem auf den anderen Tagen sind die Bananen plötzlich reif und man weiß gar nicht wohin damit. Dass ihr damit hervorragend Nicecream machen könnt wisst ihr ja schon. Aber auch zum backen eigenen sich die reifen Früchte hervorragend. Die Kombination aus Banane und Schokolade ist bei vielen beliebt. Und heute gibt es genau diese Kombi für euch: Ohne Industriezucker und als leckerer Muffin!
Zutaten (für ca. 8 Muffins)
  • 2 reife Bananen
  • 15 g Fit Chocolate von Natural Mojo
  • 5 g Backkakao
  • 100 g Dinkelmehl
  • 1 handvoll Walnüsse
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Zimt
  • 120 ml Pflanzenmilch (Ich habe Soja-Vanille von Alpro genommen)
  • 1 TL Kokosöl
  • Optional: FlavIt Chocolate / Xucker / oder ein anderes Süßungsmittel eurer Wahl
Zubereitung
1. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. 
2. Die Walnüsse kleinhacken und dazugeben. 
3. In einer anderen Schüssel die Bananen mit der Milch und dem Öl zu einer glatten Masse mixen. 
4. Die Bananenmasse unten die trockenen Zutaten mischen.
5. Den Teig in Muffinförmchen füllen und bei circa 160-180 °C für 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Nährwerte (pro Muffin)
84.25 kcal | 2.5 g Eiweiß | 15.1 g KH | 1.6 g Fett
Wie immer gilt: Mit dem Code ‚brinale10‘ bekommt ihr 10 % Rabatt auf eure Bestellung bei Natural Mojo.


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Pimp your water – so trinkst du mehr Leitungswasser

 

Hallo Leute,
eine Hitzewelle hat Deutschland erreicht. Wollte der Sommer bisher nicht so recht in Schwung kommen, knallt nun seit Tagen die Sonne vom Himmel. Bei den Rekordtemperaturen jenseits der 30-Grad-Marke ist es wichtig viel zu trinken. Generell solltet ihr daran denken, genügend Flüssigkeit im Alltag zu euch zu nehmen – gerade wenn ihr viel Sport macht. Doch was trinkt man eigentlich am besten? Stilles Wasser versorgt unseren Körper mit allem, was er für Stoffwechsel- und Ausscheidungsvorgänge benötigt. Wenn euch das aber auf Dauer zu langweilig ist, habe ich heute einige Ideen für euch auf Lager. Ganz nach dem Motto: Pimp your water.

Wasser mit Minze
Minze macht sich nicht nur im Mojito hervorragend. Ein paar Blätter in eurem Leitungswasser und schon habt ihr einen erfrischenden Drink. Wusstet ihr eigentlich, dass Minze ein wahrer Alleskönner ist? Sie wirkt sich positiv auf Magen und Darm aus, fördert die Durchblutung, wirkt entzündungshemmend, desinfizierend und – ganz wichtig bei diesem Wetter – kühlend.

Wasser mit Zitrone/Limette 
Sauer macht lustig. Wasser mit ein paar Spritzern frischer Zitrone oder Limette sind der absolute Klassiker unter den Sommergetränken. Zudem versorgt ihr euren Körper mit Vitamin C und A sowie Kalzium, Eisen und Kalium.

Wasser mit Früchten
Beeren eignen sich nicht nur hervorragend für eure tägliche Portion Oatmeal, sondern sind auch der perfekte Zusatz für euer Wasser. Ich nehme am liebsten Himbeeren und Erdbeeren, aber ihr könnt natürlich die Früchte eurer Wahl benutzen. Das Wasser nimmt einen leicht fruchtigen Geschmack an und ein paar extra Vitamine gibt’s gratis dazu.

Infuser Flaschen
Infuser Flaschen eignen sich bestens um Wasser zu pimpen. Früchte und Co. kann man ganz einfach in den Korb der Flasche füllen. Infuser Flaschen findet ihr bei Amazon schon ab  9,99 € pro Stück.

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Natural Mojo Smoothie Bowl: Grundrezept

Hallo Leute, 

Smoothie Bowls sind Trend! Und das aus gutem Grund: Die Smoothies zum Löffeln sehen nicht nur schön aus, sondern sind auch echte Vitaminbomben. Muss es beim Frühstück mal wieder schnell gehen, dann eignen sie sich hervorragend als schnelle Mahlzeit, die euren Körper mit gesunden Kohlehydraten, Vitaminen und Eiweiß versorgt. Heute zeige ich euch, wie ihr ganz einfach eine Smoothie Bowl herstellen könnt und welche Zutaten ihr dazu braucht.

Die Grundlage
Wie sollte es auch anders sein – die Grundlage für eure Bowl ist ein dickflüssiger Smoothie. Sowohl ein Frucht-, als auch ein Grüner Smoothie sind geeignet. Damit der Smoothie dickflüssiger wird und sich im Anschluss besser löffeln lässt, verwendet ihr am besten Tiefkühlobst. Das sorgt für eine extra cremige Konsistenz. Alternativ könnt ihr auch Chia Samen zu euren Früchten dazugeben. Alles in den Mixer, fertig ist die Grundlage.

Zusätze
Zu der Grundmischung gebe ich gerne noch ein paar Extras hinzu. Gerne benutze ich den Berry Boost oder Pure Detox von Natural Mojo! So verleihe ich meiner Smoothie Bowl nochmal einen extra Kick Superfoods und Greens! Außerdem gebe ich einen Spritzer Süßstoff oder Flavdrops dazu.

Die Toppings
Nun geht es ans Garnieren. Toppings sind nicht nur etwas für’s Auge, sondern geben eurer Bowl auch den Extra-Kick Genuss und Vitamine. Bei der Wahl der Toppings sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Von frischem Obst, über Chia Samen, Nüssen oder Kakao Nibs. Wählt einfach euren persönlichen Favouriten.

Beeren Smoothie Bowl Rezept

Zutaten

Toppings

  • Himbeeren
  • Erdbeeren
  • Blaubeeren

Zubereitung

  • Alle Toppings mit einem Mixer pürrieren
  • Mix in eine Schüssel geben
  • Mit Himbeeren, Erdbeeren und Blaubeeren garnieren

Ich möchte euch noch einmal dran erinnern, das ihr mit dem Code ‚brinale10‘ 10% Rabatt auf eure Bestellung bei Natural Mojo bekommt.

Ich wünsche Euch einen guten Appetit!

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